Bis ans Meer…

Ausspannen an der niederländischen Nordseeküste. Von Sonnenuntergängen, dem „Fang des Tages“ und einem alten Städtchen.

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Der Tanz der Geister

Nach zweijähriger Corona-Pause ist durch das Eifelörtchen Blankenheim im Kreis Euskirchen wieder der „Geisterzug“ gegangen. Manche sagen, einer der schönsten Karnevalsumzüge überhaupt.

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Eifel unter Tage

Eifelschreiber geht dieses Mal unter Tage. Denn in der Eifel gibt es eine ganze Welt aus Tunneln, Bunkern, Eiskellern, Höhlen, oder auch ehemalige Regierungssitze. Pars pro toto wird eingefahren in drei Besucherbergwerke der Großregion.

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„Ich bin einfach hier“

Nach mehr als 800 Jahren haben die Zisterzienser im Oktober 2017 das Kloster Himmerod bei Manderscheid für immer verlassen. Aber Einer nicht. Pater Stephan Reimund Senge blieb. Er ist der letzte Mönch in Himmerod.

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Nachrichten aus „Urftland“

Das imaginäre „Urftland“ hat viel mit Norbert Scheuer zu tun. Es ist seine Eifel, und auch wieder nicht nur das. Norbert Scheuer ist einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren und gebürtiger Eifeler. Hier erzählt der gebürtige Prümer, der in Kall-Keldenich lebt, was ihm die Eifel bedeutet: Als Heimat, als literarischer Ort und als die Welt, die man nicht finden kann.

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Rheinsteigromantik

Eigentlich nur eine „Wiederholungswanderung“ auf der „Königsetappe“ des Rheinsteigs. Doch die  Begeisterung bleibt. Eine schöne, teilweise aufgrund der Ausblicke auch spektakuläre Runde zwischen St. Goarshausen und Kaub mit der Loreley, einem tiefen Tal, dem Klettern vorbei an einem Heiligen und schließlich dem Ziel an einer berühmten Rheinquerung.

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Noch mal was schaffen

In zahlreichen Eifeldörfern gibt es seit Jahren Freiwilligeninitiativen von Senioren und Rentnern, die sich um ihr Heimatdorf verdient machen wollen. Sie packen an, werkeln, bauen, pflegen. Für die Allgemeinheit, und weil sie sich noch fit genug dafür fühlen. Sie wollen noch mal was schaffen – Zeit für geselliges Beisammensein gehört natürlich dazu.

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Die Herbstausgabe ist da

Sehnsuchtsort. Traumland. Heimat. Das alles ist Eifel, das ist EIFEL HAUTNAH – DAS MAGAZIN. Das finden Sie unter anderem in der neuen Herbstausgabe:

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Basalt und ein verdrehter Turm

Gut 19.000 Einwohner hat Mayen, das am Übergang zum flach ins Rheintal auslaufenden Koblenz-Neuwieder-Becken in einem Talkessel liegt. Wahrzeichen der Stadt ist die Genoveva Burg. Doch so ganz stimmt das nicht.

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Bischofssitz und Drei-Länder-Eck

Über 92 Kilometer grenzt der Eifelkreis Bitburg-Prüm an die luxemburgischen Distrikte Diekirch und Grevenmacher, genauer sind es die Grenzflüsse Our und Sauer. Das gibt eine natürliche Route für eine kleine Entdeckungsreise vor.

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