Kategorie: Dorfgeschichten

Klepperkinder-Tage in der Eifel

Zwischen Karfreitag und der Osternacht schweigen die Glocken. Sie seien nach Rom zur Segnung geflogen und kommen an Ostern wieder zurück, so die Legende. In der Zwischenzeit wird in vielen Dörfern der Eifel von Kindern gekleppert. Der Lärm von hölzernen Ratschen, Raspeln und Kleppern hat eine lange Tradition. ...

Der Nahversorger

Wer auf dem Land lebt, der braucht ein Auto. Zum Beispiel, wenn er Lebensmittel einkaufen will. Denn in den allermeisten Dörfern der Region gibt es schon lange keinen Tante-Emma-Laden mehr. Deshalb kommen die mobilen Märkte einfach bis vor die Haustür. Also die Klappe des Thekenverkaufwagens hochgeklappt. ...

Das Motorrad aus der Eifel

1927 wurde die legendäre „Nordschleife“ am Nürburgring eröffnet. Doch Motorsport gab es in der Eifel schon vorher. Im kleinen Nohn in der Vulkaneifel hatten Fritz und Peter Hoffmann schon drei Jahre vorher beschlossen: „Wir bauen so ein Ding!“: Die „Nohner“ – das Motorrad aus der Eifel. ...

Der ewige Weiler

Manchmal glaubt man bestimmte Dinge nicht. Die Eifel war ein eiszeitliches Meer (ja), hier gibt es Wölfe (derzeit aber nur im Gehege) – und Rom! Auf in den „ewigen Weiler“. ...

Ab in die Wanne

Zum Ende der Arbeitswoche war früher auch in der Eifel „Badetag“. Von Klein bis Groß ging es in die Zinkwanne, die auch als Waschtrog diente. Samstag war der Badetag für die Familie. ...