Schlagwort: Hillesheim

Noch mal was schaffen

In zahlreichen Eifeldörfern gibt es seit Jahren Freiwilligeninitiativen von Senioren und Rentnern, die sich um ihr Heimatdorf verdient machen wollen. Sie packen an, werkeln, bauen, pflegen. Für die Allgemeinheit, und weil sie sich noch fit genug dafür fühlen. Sie wollen noch mal was schaffen – Zeit für geselliges Beisammensein gehört natürlich dazu.

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Das „Tälchen“

Alle lieben das „Bolsdorfer Tälchen“ in der Vulkaneifel zwischen Hillesheim und dem Stadtteil Bolsdorf. Es ist so etwas wie die Eifel in klein. Das hat seine Gründe. ...

Wo der Glühwein dampft…

In der Eifel sind an diesem und dem nächsten Wochenende die Advents- und Weihnachtsmärkte geöffnet. Da den Überblick zu behalten ist eine Kunst für sich. Hier einige von Eifelschreiber geprüfte Tipps: ...

Das Kino der Eifel

„75 plus 1“ Jahre besteht die Eifel-Film-Bühne in Hillesheim, seit 28 Jahren zudem das einzige Arthouse- und Programmkino der Region. Film ab für diesen besonderen Ort. ...

Der Krimiautor

Ralf Kramp, bekannter Eifelkrimiautor und Verleger, ist gebürtiger Euskirchener. Da würde man nicht automatisch von sich sagen, dass man Eifeler ist. Ralf Kramp schon. Er fühlt sich so. Wie konnte das passieren? ...

Der Schmied von Hillesheim

Die „Hilfsvölker“ des Herzogs von Lothringen, vermutlich im Auftrage Ludwigs XIV. unterwegs, hatten sich noch vor Sonnenaufgang von ihrem Lager in den „Kyllwäldern“ auf den Weg gemacht. 30.000 Dublonen, Goldmünzen, die auch dem französischen Louis d’or als Vorbild dienten, sollten für 300 getötete Lothringer von den Bewohnern dieses „Nestes“ erpresst werden. Das „Nest“ war Hillesheim und hatte zwar eine Stadtmauer mit zwölf runden und eckigen Türmen – doch uneinnehmbar schien es an diesem Morgen des Jahres 1647 nicht zu sein.
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