„Wildnis-Trail“ und Nationalpark (1)

Über vier Etappen und 85 Kilometer verspricht der „Wildnis-Trail“ von Monschau-Höfen bis Zerkall an der Rur, quer durch den Nationalpark Eifel, den Naturfreunden und Wanderbegeisterten den Nachvollzug des Wandels alter Wirtschaftswälder und eines aufgelassenen Truppenübungsplatzes zum „Naturwald“. Jeden Tag ein bisschen mehr Wildnis. „Entwicklungsnationalpark“ nennt man das. Hört sich kompliziert an. Hoffentlich leidet unter so viel Anspruch nicht das Wandervergnügen.

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Ein „Steig“ und kleine Kirchen

2015 war der „Pyrmonter Felsensteig“ Deutschlands „Wanderweg des Jahres“. Von der Burg Pyrmont geht es hinab ins idyllische Elzbachtal und zur Pyrmonter Mühle unterhalb der Burg an den kräftig sprudelnden Wasserfällen des Eifelbaches. Das ist definitiv eines der Top-Fotomotive der Eifel.

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Auf dem Rheinsteig

Sich auf den Weg machen: Drei auch topografisch unterschiedliche Gebiete prägen den RHEINSTEIG. Von Bonn nach Wiesbaden und immer am östlichen, von der Quelle aus gesehen rechten Rheinufer entlang. 320 Kilometer flussaufwärts rund 9000 Höhenmeter. Zuerst geht es durch das Siebengebirge, dann die Weite des Neuwieder Beckens und bis nach Koblenz. Hier beginnt Teil 2 des Rheinsteigs, und eigentlich beginnt er wieder neu: Durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal zwischen Marksburg, Loreley und dem Mäuseturm im Rhein am „Binger Loch“. Schließlich ab Rüdesheim Teil 3 mit Riesling auf Weltniveau im Rheingau, kurzen Passagen im Taunus und am Ende einem Schloss. So hatte der Rheinsteig am Hofgarten in Bonn begonnen, so endet er am Schloss von Wiesbaden-Biebrich am Rhein.

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Ruhe am Hotspot: der „Grafschaft-Pfad“

Manderscheid ist einer der touristischen Hotspots der Eifel. Die Doppelburgen, der „Vulkamaar-Pfad“, der „Deutschlands schönster Wanderweg 2021“ geworden ist, dazu der „Lieserpfad“ als wiederum ohnehin „Schönster Wanderweg Deutschlands“ (Manuel Andrack). Mehr Werbung braucht es hier wirklich nicht. Der „Grafschaft-Pfad“ startet zwar auch in Manderscheid – aber ist zum Glück noch eher unbekannt.

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Alles Eifel und viel Vergnügen

Die neueste Ausgabe von EIFEL HAUTNAH, dem Magazin für die ganze Eifel ist da! Und das steckt unter anderem drin: Rureifel: Wir sind nach Heimbach gefahren, dem idyllischen Kleinstädtchen an der Rur im Schatten der Burg Hengebach und haben uns unter anderem erklären lassen, was es mit den „Heimbacher Stühlchen“ auf sich hat. Die Zukunft der ehemaligen Zisterzienserabtei Mariawald oberhalb von Heimbach im Wilden Kermeter ist gesichert. Wir stellen die Pläne vor.

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