Ähzebär und Schelleböumche

„Wieverfastelovend“, Weiberfastnacht, heißt bis heute in vielen Eifeldörfern „Fetter Donnerstag“ –  in den Dialekten entsprechend übersetzt. Und da ist man schon mitten drin in den Besonderheiten des Eifel-Karnevals. In dem es auch den Ähzebär und das Schelleböumche gibt. ...

Der Richtplatz

Mehr als 30.000 Opfer forderten die Hexenverfolgungen zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert in Deutschland. Sie dauerten auch während und nach dem 30-Jährigen Krieg an. An einem kleinen Platz in der Ahreifel kommt man dem Grauen des Jahres 1649 heute noch sehr nahe.  ...

Jecke Eifel

Auch in der Eifel ist an diesen Wochenenden Karneval auf Kappen- oder Kostümsitzungen. „Alaaf!“ heißt es  dann aber längst nicht überall. Warum nicht? Was macht den Eifeler Karneval aus? Auf In die „jecke Eifel“. ...

Der ewige Weiler

Manchmal glaubt man bestimmte Dinge nicht. Die Eifel war ein eiszeitliches Meer (ja), hier gibt es Wölfe (derzeit aber nur im Gehege) – und Rom! Auf in den „ewigen Weiler“. ...

Ab in die Wanne

Zum Ende der Arbeitswoche war früher auch in der Eifel „Badetag“. Von Klein bis Groß ging es in die Zinkwanne, die auch als Waschtrog diente. Samstag war der Badetag für die Familie. ...