Kategorie: Allgemein

Nachrichten aus „Urftland“

Das imaginäre „Urftland“ hat viel mit Norbert Scheuer zu tun. Es ist seine Eifel, und auch wieder nicht nur das. Norbert Scheuer ist einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren und gebürtiger Eifeler. Hier erzählt der gebürtige Prümer, der in Kall-Keldenich lebt, was ihm die Eifel bedeutet: Als Heimat, als literarischer Ort und als die Welt, die man nicht finden kann.

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Grusel, Zauber, ein Loch im Hut

Die „sagenhafte Eifel“, die Eifel der Legenden, der Schauergeschichten, der wunderlichen Begebenheiten und geheimnisvollen Rätsel hat schon viele Autoren und Autorinnen beschäftigt. Wir gehen hier einmal einen anderen Weg und widmen uns dem Thema mit einer kleinen Eifelreise. Wenn es schon seltsam und mysteriös wird, dann kann es ja trotzdem dabei auch schön sein. Gerade in der Eifel!

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Wasser für Köln

Die 95,4 Kilometer lange römische Wasserleitung von Nettersheim bis Hürth-Hermülheim gilt als das bedeutendste technische Denkmal der Römerzeit nördlich der Alpen. Heute kann man über den „Römerkanalwanderweg“ die Trasse nachverfolgen. 30 Prozent der in freiem Gefälle gebauten Leitung sind noch erhalten.

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Noch mal was schaffen

In zahlreichen Eifeldörfern gibt es seit Jahren Freiwilligeninitiativen von Senioren und Rentnern, die sich um ihr Heimatdorf verdient machen wollen. Sie packen an, werkeln, bauen, pflegen. Für die Allgemeinheit, und weil sie sich noch fit genug dafür fühlen. Sie wollen noch mal was schaffen – Zeit für geselliges Beisammensein gehört natürlich dazu.

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Der „Eulenmann“

„Uhu“ macht die größte Eule, der Uhu, lateinisch Bubo bubo. Männchen etwas tiefer in der Stimmlage, Weibchen etwas höher, dafür sind sie wiederum mit bis zu 65 Zentimetern und 1,70 Metern Spannweite größer als ihr Pendant. An die 170 Brutpaare gibt es in der Eifel – dabei war der Uhu noch vor 40 Jahren in der Region so gut wie ausgestorben. „Ein Riesenerfolg!“ meint Stefan Brücher aus Bad Münstereifel. Er muss es wissen, denn er ist „der Eulenmann“.

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