Eifelschreibers Weihnachtsgeschichte: Manchmal glaubt man bestimmte Dinge nicht. Zum Beispiel, dass Rom in der Eifel liegt. Also auf in den „ewigen Weiler“.
„Rom sehen – und wundern“ weiterlesen

Eifelschreibers Weihnachtsgeschichte: Manchmal glaubt man bestimmte Dinge nicht. Zum Beispiel, dass Rom in der Eifel liegt. Also auf in den „ewigen Weiler“.
„Rom sehen – und wundern“ weiterlesen
Der Künstler Peter Ratz aus Eiserfey erschafft aus Edelstahlblech eine ganze Welt – und nebenbei lässt er Klimasünder auf einer „Galeere“ schuften.
„Der Stahlblechverwandler“ weiterlesen
Im einst römischen Tolbiacum ist die kurkölnische Landesburg das weithin sichtbare Wahrzeichen auf dem Zülpicher Mühlenberg. Und genau hier beginnt idealerweise ein Rundgang durchs Städtchen.
„Viel Zukunft in Zülpich“ weiterlesen
Der „Osteifelweg“ führt vom Venusbeg oberhalb von Bonn über 117 Kilometer bis an die Mosel. Dazwischen geht es an die Ahr, ins Brohltal, an den Laacher See, über die höchsten Berge der östlichen Vulkaneifel, ins idyllische Monreal und schließlich am Elzbach entlang bis zur Burg Eltz. Und deren Anblick ist ja viele Mühen wert.
„Der Weg zum Märchenschloss“ weiterlesen
Gemündener Maar, Weinfelder Maar, Schalkenmehrener Maar: Das sind drei „Augen der Eifel“ und ein Hotspot in der westlichen Vulkaneifel. Auf der „HeimatSpur MaareGlück“ lernt man die abwechslungsreiche Region bei Daun am besten kennen.
„Die „Augen der Eifel““ weiterlesen
Über den Eifelwolken kann „die Freiheit wohl grenzenlos sein“, um einmal eine Liedzeile von Reinhard Mey aus dem Jahr 1974 zu zitieren. In der Region gibt es dieses Gefühl nach dem Start auf dem Flugplatz Dahlemer Binz.
„„Es soll geflogen werden!““ weiterlesen
Dass die Eifel eine traditionell katholische Gegend ist, sieht man nicht nur an den vielen Kirchen in den Dörfern, kleinen und mittelgroßen Städten. Auch abseits der Besiedlungen, unterwegs auf den vielen Wanderwegen in der Region, stößt man immer wieder auf Kapellchen, Heiligenhäuschen oder Votivkapellen. Auf dieser Route, die auf einem „Traumpfad“ bei Naunheim im Maifeld beginnt und auf dem „Neuer-Burg-Weg“ in der Südeifel endet, ist das nicht anders.
„Land der Kapellchen“ weiterlesen
Die „HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute“ ist zur Wahl von „Deutschlands schönsten Wanderweg“ nominiert worden. Auf 13,3 Kilometern zeigt sich hier die Vulkaneifel von ihrer besten Wanderseite.
„Zum höchsten Wasserfall“ weiterlesen
Das Ahr-Hochwasser vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat alleine in Schuld an der Oberahr 16 Häuser, Hallen und Werkstätten entweder weggespült oder die Gebäude mussten danach abgerissen werden. 144 von 320 Haushalten waren unterschiedlich schwer betroffen. Der Schaden nur an der kommunalen Infrastruktur beträgt 15 Millionen Euro. Gut eineinhalb Jahre danach soll ein Stück Normalität in den 360-Einwohner-Ort zurückkehren: Nach 15-jähriger Pause werden bis Karfreitag erstmals wieder die 1983 begründeten Passionsspiele in der Pfarrkirche aufgeführt. Doch was ist schon „normal“ in Schuld.
„Schuld auf dem Weg zurück“ weiterlesen
Die 27 „Traumpfade“ und 14 kurzen „Traumpfädchen“ im Landkreis Mayen-Koblenz haben in der gesamten Eifel Maßstäbe gesetzt. Wie funktioniert das Erfolgsmodell? Und wie geht es sich eigentlich auf den teilweise als „Deutschlands schönster Wanderweg“ ausgezeichneten Rundwanderwegen in der östlichen Eifel?
„Auf „Traumpfaden““ weiterlesen