Schlagwort: Eifelschreiber

Rheinsteigromantik

Eigentlich nur eine „Wiederholungswanderung“ auf der „Königsetappe“ des Rheinsteigs. Doch die  Begeisterung bleibt. Eine schöne, teilweise aufgrund der Ausblicke auch spektakuläre Runde zwischen St. Goarshausen und Kaub mit der Loreley, einem tiefen Tal, dem Klettern vorbei an einem Heiligen und schließlich dem Ziel an einer berühmten Rheinquerung.

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Noch mal was schaffen

In zahlreichen Eifeldörfern gibt es seit Jahren Freiwilligeninitiativen von Senioren und Rentnern, die sich um ihr Heimatdorf verdient machen wollen. Sie packen an, werkeln, bauen, pflegen. Für die Allgemeinheit, und weil sie sich noch fit genug dafür fühlen. Sie wollen noch mal was schaffen – Zeit für geselliges Beisammensein gehört natürlich dazu.

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Die Herbstausgabe ist da

Sehnsuchtsort. Traumland. Heimat. Das alles ist Eifel, das ist EIFEL HAUTNAH – DAS MAGAZIN. Das finden Sie unter anderem in der neuen Herbstausgabe:

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Basalt und ein verdrehter Turm

Gut 19.000 Einwohner hat Mayen, das am Übergang zum flach ins Rheintal auslaufenden Koblenz-Neuwieder-Becken in einem Talkessel liegt. Wahrzeichen der Stadt ist die Genoveva Burg. Doch so ganz stimmt das nicht.

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Bischofssitz und Drei-Länder-Eck

Über 92 Kilometer grenzt der Eifelkreis Bitburg-Prüm an die luxemburgischen Distrikte Diekirch und Grevenmacher, genauer sind es die Grenzflüsse Our und Sauer. Das gibt eine natürliche Route für eine kleine Entdeckungsreise vor.

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„Wildnis-Trail“ (3): Nach Heimbach und Zerkall

Über vier Etappen und 85 Kilometer verspricht der „Wildnis-Trail“ von Monschau-Höfen bis Zerkall an der Rur, quer durch den Nationalpark Eifel, den Naturfreunden und Wanderbegeisterten den Nachvollzug des Wandels alter Wirtschaftswälder und eines aufgelassenen Truppenübungsplatzes zum „Naturwald“. Teil 3 führt von Gemünd über Heimbach nach Zerkall.

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„Wildnis-Trail“ (2): Von Einruhr nach Gemünd

Über vier Etappen und 85 Kilometer verspricht der „Wildnis-Trail“ von Monschau-Höfen bis Zerkall an der Rur, quer durch den Nationalpark Eifel, den Naturfreunden und Wanderbegeisterten den Nachvollzug des Wandels alter Wirtschaftswälder und eines aufgelassenen Truppenübungsplatzes zum „Naturwald“. Jeden Tag ein bisschen Wildnis mehr. Der zweite Teil des „Trails“ führt von Einruhr nach Gemünd.

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Ein „Steig“ und kleine Kirchen

2015 war der „Pyrmonter Felsensteig“ Deutschlands „Wanderweg des Jahres“. Von der Burg Pyrmont geht es hinab ins idyllische Elzbachtal und zur Pyrmonter Mühle unterhalb der Burg an den kräftig sprudelnden Wasserfällen des Eifelbaches. Das ist definitiv eines der Top-Fotomotive der Eifel.

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Ruhe am Hotspot: der „Grafschaft-Pfad“

Manderscheid ist einer der touristischen Hotspots der Eifel. Die Doppelburgen, der „Vulkamaar-Pfad“, der „Deutschlands schönster Wanderweg 2021“ geworden ist, dazu der „Lieserpfad“ als wiederum ohnehin „Schönster Wanderweg Deutschlands“ (Manuel Andrack). Mehr Werbung braucht es hier wirklich nicht. Der „Grafschaft-Pfad“ startet zwar auch in Manderscheid – aber ist zum Glück noch eher unbekannt.

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Alles Eifel und viel Vergnügen

Die neueste Ausgabe von EIFEL HAUTNAH, dem Magazin für die ganze Eifel ist da! Und das steckt unter anderem drin: Rureifel: Wir sind nach Heimbach gefahren, dem idyllischen Kleinstädtchen an der Rur im Schatten der Burg Hengebach und haben uns unter anderem erklären lassen, was es mit den „Heimbacher Stühlchen“ auf sich hat. Die Zukunft der ehemaligen Zisterzienserabtei Mariawald oberhalb von Heimbach im Wilden Kermeter ist gesichert. Wir stellen die Pläne vor.

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