Schlagwort: Eifelschreiber

Die „Augen der Eifel“

Gemündener Maar, Weinfelder Maar, Schalkenmehrener Maar: Das sind drei „Augen der Eifel“ und ein Hotspot in der westlichen Vulkaneifel. Auf der „HeimatSpur MaareGlück“ lernt man die abwechslungsreiche Region bei Daun am besten kennen.

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Land der Kapellchen

Dass die Eifel eine traditionell katholische Gegend ist, sieht man nicht nur an den vielen Kirchen in den Dörfern, kleinen und mittelgroßen Städten. Auch abseits der Besiedlungen, unterwegs auf den vielen Wanderwegen in der Region, stößt man immer wieder auf Kapellchen, Heiligenhäuschen oder Votivkapellen. Auf dieser Route, die auf einem „Traumpfad“ bei Naunheim im Maifeld beginnt und auf dem „Neuer-Burg-Weg“ in der Südeifel endet, ist das nicht anders.

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Zum höchsten Wasserfall

Die „HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute“ ist zur Wahl von „Deutschlands schönsten Wanderweg“ nominiert worden. Auf 13,3 Kilometern zeigt sich hier die Vulkaneifel von ihrer besten Wanderseite.

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Schuld auf dem Weg zurück

Das Ahr-Hochwasser vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat alleine in Schuld an der Oberahr 16 Häuser, Hallen und Werkstätten entweder weggespült oder die Gebäude mussten danach abgerissen werden. 144 von 320 Haushalten waren unterschiedlich schwer betroffen. Der Schaden nur an der kommunalen Infrastruktur beträgt 15 Millionen Euro. Gut eineinhalb Jahre danach soll ein Stück Normalität in den 360-Einwohner-Ort zurückkehren: Nach 15-jähriger Pause werden bis Karfreitag erstmals wieder die 1983 begründeten Passionsspiele in der Pfarrkirche aufgeführt. Doch was ist schon „normal“ in Schuld.

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Auf „Traumpfaden“

Die 27 „Traumpfade“ und 14 kurzen „Traumpfädchen“ im Landkreis Mayen-Koblenz haben in der gesamten Eifel Maßstäbe gesetzt. Wie funktioniert das Erfolgsmodell? Und wie geht es sich eigentlich auf den teilweise als „Deutschlands schönster Wanderweg“ ausgezeichneten Rundwanderwegen in der östlichen Eifel?

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Bis ans Meer…

Ausspannen an der niederländischen Nordseeküste. Von Sonnenuntergängen, dem „Fang des Tages“ und einem alten Städtchen.

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Der Tanz der Geister

Nach zweijähriger Corona-Pause ist durch das Eifelörtchen Blankenheim im Kreis Euskirchen wieder der „Geisterzug“ gegangen. Manche sagen, einer der schönsten Karnevalsumzüge überhaupt.

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Eifel unter Tage

Eifelschreiber geht dieses Mal unter Tage. Denn in der Eifel gibt es eine ganze Welt aus Tunneln, Bunkern, Eiskellern, Höhlen, oder auch ehemalige Regierungssitze. Pars pro toto wird eingefahren in drei Besucherbergwerke der Großregion.

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„Ich bin einfach hier“

Nach mehr als 800 Jahren haben die Zisterzienser im Oktober 2017 das Kloster Himmerod bei Manderscheid für immer verlassen. Aber Einer nicht. Pater Stephan Reimund Senge blieb. Er ist der letzte Mönch in Himmerod.

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Nachrichten aus „Urftland“

Das imaginäre „Urftland“ hat viel mit Norbert Scheuer zu tun. Es ist seine Eifel, und auch wieder nicht nur das. Norbert Scheuer ist einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren und gebürtiger Eifeler. Hier erzählt der gebürtige Prümer, der in Kall-Keldenich lebt, was ihm die Eifel bedeutet: Als Heimat, als literarischer Ort und als die Welt, die man nicht finden kann.

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