Hochwasserschutz an Eifelbächen

Nach dem verheerenden Hochwasser vom Juli 2021, als auch viele kleine und kleinste Eifelbäche über die Ufer traten und alles mitrissen, was sich ihnen in den Weg stellte, ist das Thema ihrer Renaturierung mit Anlage von Ausweichflächen für die Wasserrückhaltung bei Starkregenereignissen auf der Tagesordnung. Drei Beispiele in der Ost-, Nord- und Vulkaneifel zeigen, wie’s geht.

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Durch die Grand-Rue zur Burg

Wer nach Vianden fährt, der besucht meist auch das mächtige Gemäuer auf dem Felssporn hoch über dem engen Ourtal. Dabei ist das 2200-Einwohnerstädtchen nicht nur die bürgerliche Siedlung unter dem feudalen Prachtbau. Ein Ausflugstipp zum Nachbarn – nicht nur im Frühling.

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Kunos, Heidi und ein Schloss

Malberg in der Kyllburger Waldeifel ist bekannt durch das von Johann Werner von Veyder in den 1710er Jahren erbaute barocke „Neue Haus“ auf einem Bergsporn über einer Kyllbiegung. Das gleichnamige Dorf unterhalb des Schlossbergs hingegen ist vergleichsweise unscheinbar. Wie ging und geht das zusammen?

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