Und jetzt Stippeföttche

Karneval überall in der Eifel: Auch die Prinzengarde Zülpich, älteste von drei Garden in der Römerstadt und derzeit mit 520 Mitgliedern die Größte, fährt an den Wochenenden von Auftritt zu Auftritt durch die Eifeldörfer. Eifelschreiber ist einen Abend lang mitgefahren. ...

Hölle und Déwenpëtz

Mullerthal Trail – Route 2: 34 Kilometer führen zwar nicht ins Herz der Finsternis, aber in so manche Höhle zwischen Berdorf, dem Weiler Müllerthal und Consdorf. Diese Runde machte das Wandern in der „Kleinen Luxemburger Schweiz“ bekannt und beliebt. ...

Weiler und Flecken

In der Eifel gibt es mittelgroße Städte, Kleinstädte, große Dörfer, kleine Dörfer, Flecken, Weiler, kleine Weiler, Wohnplätze, entstanden um eine Mühle oder einen Bauernhof. Genau dahin, wohin es selten jemanden verschlägt, führt diese kleine Eifelreise. ...

Der „Eulenmann“

„Uhu“ macht die größte Eule, der Uhu, lateinisch Bubo bubo. Männchen etwas tiefer in der Stimmlage, Weibchen etwas höher, dafür sind sie wiederum mit bis zu 65 Zentimetern und 1,70 Metern Spannweite größer als ihr Pendant. An die 170 Brutpaare gibt es in der Eifel – dabei war der Uhu noch vor 40 Jahren in der Region so gut wie ausgestorben. „Ein Riesenerfolg!“ meint Stefan Brücher aus Bad Münstereifel. Er muss es wissen, denn er ist „der Eulenmann“.

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Auf dem Rheinsteig

Sich auf den Weg machen: Drei auch topografisch unterschiedliche Gebiete prägen den RHEINSTEIG. Von Bonn nach Wiesbaden und immer am östlichen, von der Quelle aus gesehen rechten Rheinufer entlang. 320 Kilometer flussaufwärts rund 9000 Höhenmeter. Zuerst geht es durch das Siebengebirge, dann die Weite des Neuwieder Beckens und bis nach Koblenz. Hier beginnt Teil 2 des Rheinsteigs, und eigentlich beginnt er wieder neu: Durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal zwischen Marksburg, Loreley und dem Mäuseturm im Rhein am „Binger Loch“. Schließlich ab Rüdesheim Teil 3 mit Riesling auf Weltniveau im Rheingau, kurzen Passagen im Taunus und am Ende einem Schloss. So hatte der Rheinsteig am Hofgarten in Bonn begonnen, so endet er am Schloss von Wiesbaden-Biebrich am Rhein.

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„Wildnis-Trail“ (1)

Über vier Etappen und 85 Kilometer verspricht der „Wildnis-Trail“ von Monschau-Höfen bis Zerkall an der Rur, quer durch den Nationalpark Eifel, den Naturfreunden und Wanderbegeisterten den Nachvollzug des Wandels alter Wirtschaftswälder und eines aufgelassenen Truppenübungsplatzes zum „Naturwald“. Jeden Tag ein bisschen mehr Wildnis. „Entwicklungsnationalpark“ nennt man das. Hört sich kompliziert an. Hoffentlich leidet unter so viel Anspruch nicht das Wandervergnügen.

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