Schlagwort: Eifelschreiber

Auf dem Rheinsteig

Sich auf den Weg machen: Drei auch topografisch unterschiedliche Gebiete prägen den RHEINSTEIG. Von Bonn nach Wiesbaden und immer am östlichen, von der Quelle aus gesehen rechten Rheinufer entlang. 320 Kilometer flussaufwärts rund 9000 Höhenmeter. Zuerst geht es durch das Siebengebirge, dann die Weite des Neuwieder Beckens und bis nach Koblenz. Hier beginnt Teil 2 des Rheinsteigs, und eigentlich beginnt er wieder neu: Durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal zwischen Marksburg, Loreley und dem Mäuseturm im Rhein am „Binger Loch“. Schließlich ab Rüdesheim Teil 3 mit Riesling auf Weltniveau im Rheingau, kurzen Passagen im Taunus und am Ende einem Schloss. So hatte der Rheinsteig am Hofgarten in Bonn begonnen, so endet er am Schloss von Wiesbaden-Biebrich am Rhein.

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Ruhe am Hotspot: der „Grafschaft-Pfad“

Manderscheid ist einer der touristischen Hotspots der Eifel. Die Doppelburgen, der „Vulkamaar-Pfad“, der „Deutschlands schönster Wanderweg 2021“ geworden ist, dazu der „Lieserpfad“ als wiederum ohnehin „Schönster Wanderweg Deutschlands“ (Manuel Andrack). Mehr Werbung braucht es hier wirklich nicht. Der „Grafschaft-Pfad“ startet zwar auch in Manderscheid – aber ist zum Glück noch eher unbekannt.

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Alles Eifel und viel Vergnügen

Die neueste Ausgabe von EIFEL HAUTNAH, dem Magazin für die ganze Eifel ist da! Und das steckt unter anderem drin: Rureifel: Wir sind nach Heimbach gefahren, dem idyllischen Kleinstädtchen an der Rur im Schatten der Burg Hengebach und haben uns unter anderem erklären lassen, was es mit den „Heimbacher Stühlchen“ auf sich hat. Die Zukunft der ehemaligen Zisterzienserabtei Mariawald oberhalb von Heimbach im Wilden Kermeter ist gesichert. Wir stellen die Pläne vor.

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Zur Klause auf dem Berg

Mit der Osteifel und der Vulkaneifel teilt sich das „Felsenland Südeifel“ den Titel der schönsten Wanderregion des Mittelgebirges. Hier ist der 16,7 Kilometer lange „Klausner Weg“ zwischen Schankweiler, Holsthum und dem Ferschweiler Plateau eine abwechslungsreiche Runde mit einigen Höhenmetern und reichlich Kulturgeschichte am Wegesrand.

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Hilfe an der Ahr: die Dachzeltnomaden

Eigentlich sind sie in ihren Autos unterwegs und bauen an schönen Orten nachts das Dachzelt auf: Dachzeltnomaden kommen, um nicht zu bleiben. Bei den Dachzeltnomaden, die seit Monaten in den Hochwassergebieten im Hilfeeinsatz sind, ist es anders. Sie bleiben. So lange, wie sie gebraucht werden. Ihr Basislager haben sie in Rupperath oberhalb von Bad Münstereifel gefunden.

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