Eine Burg und ein Dorf

Satzvey ist bekannt und völlig unbekannt: Zu den großen Events auf der Wasserburg der Grafen Beissel von Gymnich kommen Tausende, das 1100-Eiwohner-Dorf um das Burggelände herum nehmen sie kaum wahr.

„Wir wollen ja, dass die Öffentlichkeit die Räume sehen kann“. Felix Graf Beissel von Gymnich, dessen älterem Bruder Franz Josef die Burg Satzvey heute gehört, mimt den Burgführer. „Hier beginnt das Mittelalter“, meint er und betritt das 1406 vom damaligen Besitzer Heinrich von Krauthausen erbaute wuchtige Burghaus.

Im ehemaligen Rittersaal des Burghauses steht auch diese mittelalterliche Rüstung (unten links). Sie stamme allerdings aus dem 17. Jahrhundert und diente immer nur Dekorationszwecken, so Felix Graf Beissel von Gymnich. Das Musikzimmer (oben) ist im ältesten Bauteil, dem ehemaligen Burghaus zu besichtigen.

Es ist der historische Kern der heutigen prachtvollen Wasserburg, neben Burg Veynau und Burg Zievel eine von drei mittelalterlichen Burgen im Umkreis von rund vier Kilometern am nördlichsten Rand des Nationalparks Eifel. Burg Satzvey gilt als die schönste von ihnen. Das Burghaus stand einst auf einer von zwei Inseln im Veybach. Nach dem großen Um- und Ausbau der Anlage im neoromantischen und neogotischen Stil durch den Dietrich Reichsgraf Wolff Metternich zur Gracht, der die Burg 1875 erbte, hat sich die mittelterliche Wehr- und Wohnanlage allerdings deutlich verändert. Burghof und Gutshof sind heute verbunden, in alten Scheunen und Stallungen befinden sich Räume für Feiern, Gastronomie oder Tagungen. Die Turnierwiese oder de Burgpark entlang des erhaltenen Teilstücks des früheren Burggrabens bevölkern zu den Großevents tausende Besucher.

Patricia Gräfin Beissel von Gymnich veranstaltet auf Burg Satzvey verschiedenste Events, auch zwei Halloween-Abende: „Wir haben das geteilt. Wer will schon an einem Abend zehntausend Besucher haben?“

1944 ging Burg Satzvey mit der Heirat von Adeline Reichsgräfin Wolff von Metternich zur Gracht mit Franz Josef Beissel von Gymnich zu Frens in die Familie der Grafen Beissel von Gymnich über, die ihren Stammsitz auf Schloss Schmidtheim in der Nordeifel hat.

Man wolle die Historie erhalten und vermitteln, so die Absicht von Franz Josef Graf Beissel von Gymnich, der auch auf Burg Satzvey wohnt. Die dafür nötigen Einnahmen sollten ab 1981 die alljährlichen Ritterspiele und andere Veranstaltungen bringen. Patrica Gräfin Beissel von Gymnich hat das Vermarktungsprojekt mit ihrer Eventagentur erfolgreich professionalisiert.

Unterdessen führt Felix Graf Beissel von Gymnich in den einstigen „Rittersaal“ des Burghauses, der heute mit historischem Mobiliar, Gemälden und Wohnaccessoires aus dem Familienbesitz wohnlich eingerichtet ist, darunter ein prachtvoller, gerade restaurierter barocker Eichenschrank von 1697. „Vieles von dem, was sie hier sehen, stand auf dem Dachboden, bis es im Zuge des Ausbaus durch den Grafen von Metternich wieder genutzt wurde“, so Graf Beissel von Gymnich. Im anschließenden „Musikzimmer“ staunt man über prachtvolle Blumenbouquets, ein blank polierter aufgeklappter Flügel scheint spielbereit, aus dem Hintergrund erklingt Klaviermusik, während auch hier der Blick zwischen dicken Gardinen durch große Fenster in den Burgpark fällt.

Alleine die Einnahmen aus den Burgführungen, die sich leider auf ein Geschoss des Burghauses beschränken, würden die Betriebs- und Erhaltungskosten für das Gemäuer niemals decken. Vermietungen aus Hotelzimmern wie der „Hochzeitssuite“ im alten „Torhaus“ der Burg und Ferienappartements – insgesamt sind es 38 Betten – kommen dazu. Das ehemalige „Herrenzimmer“ wird zudem als Außenstelle des Standesamtes Mechernich genutzt, im großen „Speisesaal“ im Anbau aus den 1880er-Jahren können Bankette stattfinden.

Ein Star der Halloween-Nacht ist Janka aus Rüscheid bei Dierdorf im Westerwald. „Ich habe mich schon als Kind gerne verkleidet.“ 2023 war sie „Hexenzauberin“ vor der rot beleuchteten Kulisse der Burg.

Burg Satzvey ist so zu einer der bedeutendsten Veranstaltungsadressen in diesem Teil der Nordeifel und im Kreis Euskirchen geworden. Einer der Höhepunkte im Jahresprogramm sind die beiden „Halloween“-Nächte Ende Oktober und Anfang November (siehe Extra). Dann können an die 10.000 Besucher zum Spuk- und Gruselschloss aus einem Umkreis von mehr als 100 Kilometern kommen.

Für die passende Einstimmung sorgen „Walking Acts“ auf dem Burggelände. Gleich am Tor zur Burg haben sich zwei in voluminöse weiße Tüll-Spitzengewänder gehüllte totenbleiche Vampirinnen als Einlasswächterinnen auf hohen schwarzen Podesten positioniert. Die Zähne fletschenden Untoten stoßen unvermittelt bis fast auf Kopfhöhe auf die Besuchermassen am Eingang zwischen ihnen herab und treiben sie so ins Burginnere hinein.

Das Labyrinth des Schreckens ist nichts für schwache Nerven

„Hier wartet das letzte Getränk Deines Lebens“, verheißt auf dem Weg zum Burgpark ein kleiner Horroraden und verkauft ein eifelweit bekanntes Bier an die, die in endloser Schlange im Zick-Zack entlang von mit Schweinwerfern fleckenhaft beleuchteten Wiesen zu einem noch nicht zu sehenden Ziel offenbar hinter einer kleinen Baumgruppe in einer Senke geführt werden. Das „Labyrinth des Schreckens“ ist erst zu nachtdunkler Zeit geöffnet. An einer im fahlen Licht bunter Schweinwerfer schemenhaft erkennbaren kleinen Brücke über den Veybach erfolgt die letzte Warnung: „Wir teilen Sie in 30er Gruppen ein. Bleiben Sie zusammen, berühren Sie nichts, man berührt Sie auch nicht“, verkündet ein Security-Mitarbeiter das Ende der Gemütlichkeit. Und dann geht es über die kleine Brücke und ans jenseitige Bachufer hinein in die von Baustellensichtschutzplanen abgetrennten verwinkelten Gänge der „Gegenwelt“.

Ein Fachwerkhaus von 1737, dahinter geht es zur St. Pantaleon-Pfarrkirche. Sie wurde 1346 erstmals urkundlich erwähnt und ist so das älteste Gebäude in Satzvey. Das Burghaus wurde 60 Jahre später gebaut.

Wer das „Labyrinth des Grauens“ passiert hat, der will auch irgendwann wieder die Heimfahrt antreten, was für die rund 1100 Einwohner von Satzvey eine andere Art von Horrorvorstellung aufgrund des damit verbundenen Verkehrsaufkommens sein könnte. „Das ist aber nicht der Fall, der Graf kümmert sich, das muss man ihm lassen!“ Frank Chelmowski, gebürtiger Satzveyer, ist seit einem Jahr Ortsbürgermeister und lobt: „Die Burg hat überall Mülltonnen aufstellen lassen, sie hat bei den Großveranstaltungen Ordnungskräfte an allen Ecken, dann sind die Durchfahrtstraßen gesperrt und großräumige Parkplätze am Ortseingang.“ Was ihn und die Satzveyer, die er vertritt, freut: Zu fast allen Veranstaltungen haben sie freien Eintritt.

Eine riesige Industriebarche ist das Firmengelände der ehemaligen Satzveyer Ton- und Kaolinwerke GmbH zwischen Satzvey und Firmenich, die 1995 geschlossen wurden.

Satzvey ist aber auch seit Jahrzehnten ein Dorf, in dem außerhalb der Burg und für die Allermeisten kaum oder wenig Arbeit zu finden war und ist. Die Jobs sind in den Mittelzentren Euskirchen (neun Kilometer), Mechernich (fünf) oder in direkterer Nachbarschaft im großen Industriegebiet von Obergartzem. „Sicher die Hälfte der Satzveyer hat alleine zwischen 1922 und 1995 bei den Satzveyer Ton- und Kaolinwerke GmbH gearbeitet. Mein Vater hat die Feldbahn zum nächste DB-Bahnhof gefahren“, so Chelmowski. Das ehemalige Werksgelände zwischen Firmenich und Satzvey ist eine riesige Industriebrache. Die „Grube Rolf“, in der der Ton gewonnen wurde, ist zum Naturschutzgebiet umgewidmet. Sie ist unter anderem ein wichtiger Rastplatz von Kranichen und anderen Zugvögeln.

Das alte Trafohäuschen am Ortseingang von Satzvey wird zur Kunststation.

Unweit der Grube erstreckt sich die Gemarkung „An der Leichenraste“, deren Name sich aus einem alten Brauchtum ableitet, so der Ortshistoriker Klaus Krüger: Seit dem Mittelalter und noch bis 1903 wurden die Verstorbenen aus Firmenich, das damals zur Pfarrgemeinde Satzvey gehörte, zum Satzveyer Friedhof gebracht. Genauer von Sargträgern getragen. Die Strecke führte über die alte Landstraße, an der kleinen Marienkapelle vorbei den Veyer Berg hinauf. Auf der Höhe erinnert bis heute ein Kreuz an die Örtlichkeit, an der eine Pause gemacht wurde.

Daneben steht seit gut einem Jahr eine Sitzbank, eine von 24, die der nach der Juliflut 2021 gegründete Verein „Satzvey hilft Satzvey“ 2023 an Aussichts- und anderen markanten Örtlichkeiten im Dorf hat aufstellen lassen. Frank Chelmowski ist der Vereinsvorsitzende. Am 14. Juli 2021 war das „Unterdorf so gut wie komplett abgesoffen“, so Chelmowski. Im sich einen Hang hinaufziehenden Oberdorf seien es noch an die 15 Häuser gewesen. Im Burghof der Burg Satzvey stand 1,50 Meter hoch das Wasser. Damals halfen sich die Satzveyer in der größten Not selbst, so wie es in vielen vom Julihochwasser betroffenen Dörfern, Kleinstädten, auch etwa in Schleiden, Gemünd, Kall, Bad Münstereifel, Euskirchen und entlang der gesamten Mittelahr der Fall war.

Angrenzend an den Spielplatz der Veytalschule befindet sich der Eingang zum ehemaligen Ausweichbunker der Landeszentralbank von Nordrhein-Westfalen.

Einem Bauwerk konnte das Julihochwasser von 2021 nichts anhaben: Der 1963 bis 1966 geheim erbaute Bunkerkomplex „Ausweichsitz der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen“ am Satzveyer Schulzentrum. An drei Stellen in der nordrhein-westfälischen Eifel kann man in der „Unterwelt Bunkerbauten aus den Jahrzehnten des „Kalten Krieges“ entdecken. Der Satzveyer LZB-Bau, Tarnname „Sonderbauwerk Steinfurt“ soll bis zuletzt den Spionen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) verborgen geblieben sein.

Davon ist Hans-Peter Kern, einer von fünf Führern in das 2500 Quadratmeter große „Sonderbauwerk“, überzeugt. Bis zu 18 Meter tief mit zwei Bauwerksebenen wurde der Bunker für damals fünf Millionen D-Mark zwischen 1966 und 1969 errichtet. Offiziell war es der „Luftschutzbunker“ der neuen „Mittelpunktschule“, der heutigen Veytalschule.

Hochwasserschutz: Nach der Juliflut 2021 wurden am Rand des tiefer liegenden Unterdorfes zwei neue Abläufe für das Oberflächenwasser geschaffen. Ortsbürgermeister Frank Chelmowski hofft, dass so in Zukunft die Gefahr von Überschwemmungen verringert werden kann.

Auf das Grundstück waren die Banker bei der Kreditanfrage des damaligen Amtes Satzvey für den Schulneubau Anfang der 1960er Jahre gestoßen. Zeitgleich hatte die NATO alle Landesregierungen aufgefordert, sich um einen atombombensicheren Ersatzstandort zu bemühen. Was auch den NRW-Politikern recht war, sollte ihrer Landesbank billig sein, glaubte man in Düsseldorf. Und der Bauplatz am damaligen Ortsrand von Satzvey hatte ja Vorteile: Er liegt direkt am Waldrand und dem Truppenübungsplatz Schavener Heide. Auf der bergabwärts zum Ortskern führenden Seite gab es die heutigen Neubaugebiete vor 50 Jahren noch nicht. Kurz: Ein ideales Versteck, das für die Baustellenfahrzeuge dezent über das Bundeswehrgelände erreichbar war.

An der Gemarkung „An der Leichenraste“ machten einst die Sargträger aus Firmenich auf dem Weg zum Friedhof in Satzvey, beide Orten gehörten zu einer Pfarrei, eine Pause. Das Gedenkkreuz erinnert an die Tradition. Hier wurde 2023 auch eine der 24 Wegebänke des Vereins „Satzvey hilft Satzvey“ aufgestellt.

Wer hinein will, geht erste Stufen hinunter und dann durch zwei mehrere Tonnen schwere Drucktüren – sie halten 10 Atü pro Quadratzentimeter aus. Es ist eine Schleuse, dann folgen der „Kontaminationsraum“ für den „Strahlenfall“, der Medizinraum mit etwa dem allernötigsten Zahnarztbesteck und in einen der einstigen Aufenthaltsräume. Karge Tische, einfach Stühle. An der Wand ein Regal mit Brettspielen wie einem „Anti Monopoly classic“, daneben ein Röhrenradio und ein Tonband.

Ein spartanisches Unterhaltungsangebot für die bis zu 120 Personen, für die der Bunker ausgelegt war. Spartanisch waren auch die einstigen schmalen Schlafräume mit den Metall-Etagenbetten ausgestattet.

Nach dem Mauerfall 1989 und dem Ende der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken hatte schließlich auch der Ausweichsitz der Landeszentralbank seinen Dienst getan. 1990 wurde die Bunkeranlage an die Stadt Mechernich übertragen, die sich deren Erhalt 150- bis 200.000 Euro pro seit 2011 kosten lässt.

Hans-Peter Kern führt als Höhepunkt der eineinhalbstündigen Begehung die Besucher schließlich zur „Steuerungstechnik“ und in den Tresorraum hinter der zehn Tonnen schweren Spezialtür des Fachanbieters Pohlschröder. Dort drinnen habe es „bis zu 100 Millionen Einlagerungsmöglichkeiten“ gegeben, so Kern. Er meint die geheime Schattenwährung „BBk2“ und Sonderwerte wie Goldbarren. Schließlich sollten auch am Tag danach, nach einem Krieg oder einem Atombombenangriff, die Wirtschafts- und Geldkreisläufe wieder zirkulieren. Falls das dann noch einen tieferen Sinn hatte.

Heute sind von diesem Plan ein paar Geldscheine geblieben, achtlos im Wechselrahmen an der Wand des Tresorraums von „Sonderbauwerk Steinfurt“ ausgestellt. Die Tresortüre ist ohnehin immer offen.

Satzvey ist eben nicht nur die weithin bekannte Burg, sondern auch eine einst geheime Unterwelt. Oder auch der Ort mit dem ungewöhnlichsten Trafohäuschen der Eifel. Der acht Meter hohe Turm mit Anbau hat nach Jahren des Leerstands eine neue Nutzung gefunden: Das Gebäude wird zum Kunstort: mal als Atelier für Kunststudierende, mal als Ort für Lesungen und anderes mehr.

Kunst, Ritterspiele, Bunker – und Überlebenskünstler. Denn auch dafür ist Satzvey gut. Teddy M. Schmitz ist eine Art Stehaufmännchen. Seine „Burgbäckerei“ auf Burg Satzvey brannte 2020 zuerst zur Hälfte ab, dann kam 2021 die Flut. Doch der 61-Jährige gab nie auf. Und das trotz seines schweren Handicaps: Schmitz ist so gut wie blind.

Mit dem „Trotzigen Otter“ für sein Kleinkunstprogramm ausgezeichnet: Teddy M. Schmitz in seiner „Burgbäckerei“ auf Burg Satzvey.

Zwei Prozent Sehstärke auf dem linken Auge, rechts nur schemenhaft Bilder erkennen können, wenn sich das Gegenüber bewegt – wer solche Handicaps, ein unheilbarer Gendefekt, der sich über die Jahre immer mehr verstärkt hat, mit sich bringt, der sucht sich ein eher ruhiges Leben in einem im Wortsinne überschaubaren Umfeld.

Teddy M. Schmitz, 61, aus Langenfeld zwischen Düsseldorf und Köln, hat so nie gedacht. Der Bäckermeister ist seit 2011 Pächter der „Burgbäckerei“ auf Burg Satzvey, und eines ist dieser Job auf nicht: Ein sicherer Raum ohne große Irritationen, plan- und beherrschbar. Wie auch, wenn bei Großveranstaltungen mehrere hundert Besucher an Teddys „Burgbäckerei“ am Burghof vorbeiziehen?

„Naja“, meint Schmitz, „solange ich hier in meiner Bäckerei bin, ist das kein Problem für mich“. Erst wenn er den verlasse, werde es für ihn schwierig. Sich abfinden mit dem, was nicht zu ändern ist. Leben mit einer Erkrankung, die viele Jahre lang die Augenärzte nicht erkannten, bis die Experten der Universitätsklinik Tübingen die richtige Diagnose stellten.

„Ich habe es doch nur an den Augen, anderen geht es viel schlimmer“, meint Schmitz. Er bietet deshalb seine kleine Bühne in der „Burgbäckerei“. Bei freiem Eintritt fürs Publikum. „Wenn nur acht Leute kommen, die aber danach glücklich wieder gehen, hat es sich gelohnt“, meint Schmitz.

Weil das alles eher nicht der Normalfall ist, wurde Teddy M. Schmitz 2024 von der Non-Profit Organisation „Wunderlandmiliz“, für sein kulturelles Engagement für Kunst abseits des Mainstreams ausgezeichnet. Sie verlieh dem „Burgbäcker“ von Satzvey den „Trotzigen Otter“. (sli)

Stil-Panoptikum entlang der Firmenicher Straße: Fachwerkhäuser und ein etwas gewaltsam anmutender neuerer Anbau.

INFO
Burgführungen und weitere Infos: www.burgsatzvey.de
Führungen durch den Ausweichsitz der LZB Nordrhein-Westfalen: www.lzb-bunkersatzvey.de

Titelbild: Burg Satzvey bei Mechernich am nordöstlichen Rand der Nordeifel gehört zu den schönsten Wasserburgen der Region. Fotos: Stefan Lieser