Die Winterausgabe ist da

Winterbräuche, ein Stadtporträt, ein „Internationaler Platz“ – das sind einige der Themen von EIEFL HAUTNAH  – DAS MAGAZIN, das im Zeitschriften- und Buchhandel erhältlich ist.

Winterzeit – Lesezeit, da ist EIFEL HAUTNAH – DAS MAGAZIN genau das richtige Hilfsmittel für alle, die die Eifel lieben. Wieder hat das Autorenteam aus der Eifel Staunenswertes, Informatives, einfach Schönes und vieles mehr zusammengestellt.

Geschichtsträchtig und erlebnisreich ist der „Internationale Platz Vogelsang“ in der Rureifel. Aus der einstigen „Napola“-Burg der Nationalsozialisten auf spektakulärer Lage hoch über dem Urftsee ist ein didaktisch aufbereiteter Gedenkplatz geworden und das Zentrum des Nationalparks Eifel. Sehenswerte Dauerausstellungen gibt es im „Forum“ zu beiden Themen, das einstige Kino der belgischen Streitkräfte ist heute eine viel genutzte Veranstaltungsadresse. Es gibt neue Nutzungen in den einstigen Kasernengebäuden, Pläne für einen Hotelbau und anderes mehr.

Immer wieder ist die Eifel eben für Überraschungen gut. Das gilt auch für den Ernstberg, den höchsten Vulkan im westlichen Vulkanfeld der Eifel. Eigentlich ist er nur 698,8 Meter hoch – oder doch sogar 710? Wir lösen das Rätsel. Das gilt ebenso für das vom „verdrehten Turm“ der St. Clemenskirche in Mayen. EIFEL HAUTNAH hat sich auch die Legende hinter dem Kuriosum beim Stadtbesuch erklären lassen.
 
Zahlreiche Winterbräuche zwischen Nikolaus, Raunächten, Karneval und dem Burgenfeuer prägen die Eifel seit Jahrhunderten. EIFEL HAUTNAH stellt die wichtigsten vor und sagt, wo man sie wann finden kann. Hinfahren oder hinwandern – das gilt auch für die Ziele im zweiten Teil unserer Reise durch das „Kapellenland Eifel“. Sie endet in der Südeifel, eine Station ist das Gotteshaus im – mutmaßlich – „kleinsten Ort der Eifel“.

EIFEL HAUTNAH – DAS MAGAZIN
Überall da, wo es Zeitschriften gibt und im Buchhandel. Oder gleich abonnieren: www.eifel-haunah.de